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Interview mit Caren Benedikt

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Willkommen bei Aveleen Avide

Caren Benedikt liebt Afrika und über ihre Protagonistinnen sagt sie: Doch dann war da plötzlich Ellin, die Protagonistin meines neuesten Romans in meinem Kopf. Ich habe sie quasi vor mir gesehen, wie sie von ihren Verfolgern durch die Gänge gehetzt wird.

Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Die Kerzenzieherin“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

Foto Caren Benedikt

Foto: © Caren Benedikt

Caren Benedikt schreibt historische Romane.

Caren Benedikt wurde 1971 geboren und wuchs in einer norddeutschen Kleinstadt auf. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notargehilfin und arbeitete danach als freie Journalistin. Sie ist verheiratet und lebt mit Mann und ihren drei Kindern in einem kleinen Ort bei Bremen. Caren, darf ich fragen, ob du Jungs oder Mädels hast und wie alt deine Kinder sind?

CAREN BENEDIKT:
Aber klar – ich habe beides zu bieten, sowohl Mädchen als auch einen Jungen! Unsere älteste Tochter wird dieses Jahr neunzehn, unsere Mittlere ist siebzehn und unser Sohn wird fünfzehn.

AVELEEN AVIDE:
Und darf ich fragen, wo du deinen Mann kennengelernt hast und wie lange ihr euch schon kennt?

CAREN BENEDIKT:
Wir haben uns – ganz klassisch – in dem Büro kennengelernt, in dem wir damals arbeiteten. Verliebt habe ich mich Silvester 1989/90. Ist also schon ganz schön lange her.

AVELEEN AVIDE:
Du solltest einen ordentlichen Beruf lernen. Wolltest du da schon Schriftstellerin werden?

CAREN BENEDIKT:
Ganz ehrlich gesagt: Das hätte ich mir nie zugetraut und deshalb auch nicht gewünscht. Irgendwie war „Schriftstellerin“ auch kein Beruf für mich, denn mich hinzusetzen, Geschichten zu erfinden und nieder zu schreiben, das war ja Vergnügen. Ich habe damals für mich gar nicht begriffen, dass es sich lohnen könnte, an dieser Fähigkeit zu feilen und etwas daraus zu machen.

AVELEEN AVIDE:
Wie kam es, dass du Journalistin für eine Tageszeitung wurdest? Und welche Rubriken schreibst du?

CAREN BENEDIKT:
Das war, wie so vieles in meinem Leben, ein Zufall.
Ich hatte für eine Stiftung, deren Vorsitzender mein Mann war, ein Kinderbuch geschrieben, das für gute Zwecke verkauft werden sollte. Natürlich wollte die örtliche Presse hierüber berichten, so dass ich mich mit dem zuständigen Redakteur unterhielt. Wir kamen so ins Plaudern und ihm gefiel wohl, wie ich schreibe. Wie es dann genau anfing, weiß ich eigentlich gar nicht mehr so genau. Irgendwann fragte er mich, ob ich nicht mal Lust hätte, einen Artikel für die Zeitung zu schreiben. Und ich hatte Lust. Also hab ich noch einen und noch einen gemacht und tja – so ging es eben weiter. Am liebsten mache ich den Bereich Kultur. Ich empfinde es wirklich als Geschenk, wenn ich mit Künstlern aller Couleur in Kontakt komme und diese mir einen Einblick in ihre Arbeit und auch ihr Leben geben. Das macht mir unheimlich viel Spaß.

AVELEEN AVIDE:
Welche Hobbys/Leidenschaften hast du?

CAREN BENEDIKT:
Schreiben! Natürlich nicht nur, doch es ist im Laufe der letzten Jahre immer wichtiger für mich geworden. Ich finde ja, in so vielen Alltagssituationen und vor allem im Umgang der Menschen miteinander stecken dermaßen viele, fesselnde Geschichten, dass diese dringend aufgeschrieben werden müssten. Das natürlich immer gepaart mit diesem Quäntchen „Was wäre wenn…“ – das liebe ich!
Außerdem treibe ich gerne Sport, oft zusammen mit meinen Kindern. Immerhin will ich ja fit sein und bleiben. Und ich reise wahnsinnig gerne.

AVELEEN AVIDE:
Wenn du verreist, wo reist du gerne hin und was ist dir an einem Urlaubsort wichtig? Und warum?

CAREN BENEDIKT:
Ich bin ein totaler Afrika-Fan! Zum einen natürlich, wegen dieser grandiosen Landschaft, aber vor allem wegen der Menschen. Ich finde, dass Afrika vor allem eines ausstrahlt: Lebensfreude! Das gefällt mir sehr!

AVELEEN AVIDE:
Du warst erst im Urlaub. Wo wart ihr? Was hast du besonderes an Eindrücken mitgenomnen?

CAREN BENEDIKT:
Wir waren auf den Kapverdischen Inseln – also Westafrika. Da wir eine sehr anstrengende Zeit hinter uns hatten, ging es uns vor allem darum, uns ausgiebig zu erholen. Und das ist uns auch gelungen. Es war einfach wunderbar und unkompliziert. Vor allem aber sehr befreiend, ganz ohne Internet, Telefon oder Fax.

AVELEEN AVIDE:
Was liest du zurzeit? Und wenn du liest, welche Genres liest du am liebsten?

CAREN BENEDIKT:
Ich habe gerade „Tödlicher Absturz“ von Daniel Holbe (aus der Andreas Franz Reihe) ausgelesen, also einen Krimi. Aber natürlich lese ich auch besonders gerne Historische Romane. Aber ich muss zugeben, dass sich meine Art des Lesens verändert hat. Ich achte jetzt in Texten sehr viel genauer darauf, wie sie geschrieben sind und welcher Mittel sich die Autorin oder der Autor bedient.

AVELEEN AVIDE:
Wie viele Manuskripte musstest du versenden, bis dein erstes Buch bei einem Verlag angenommen wurde? Wie war der Vorgang und wie kam es dann letztendlich zur Veröffentlichung?

CAREN BENEDIKT:
Also, mein erstes Manuskript, mit dem ich mich auch bei einer Agentur beworben habe, war ein Jugendbuch. Ich wurde dann angenommen und mein damaliger Agent hat den Text bei einem Schreibwettbewerb teilnehmen lassen. Das war damals bei Rowohlt und ich habe den zweiten Platz gemacht. Für einen Vertrag hat es aber dennoch nicht gereicht. Das Buch war ein Mix aus Fantasie und Historischem Roman. Mein Agent riet mir dann, einen „richtigen“, rein historischen Roman zu schreiben. Das habe ich getan. Und hierfür bekam ich dann auch sehr zeitnah Vertragsangebote. Abgeschlossen habe ich beim Club Bertelsmann und die Taschenbuchrechte gingen an den Piper Verlag. So kam „Die Feinde der Tuchhändlerin“ als mein erstes Buch auf den Markt.

AVELEEN AVIDE:
Was ist schreiben für dich?

CAREN BENEDIKT:
Seele baumeln und Gedanken abschweifen lassen. Dann werden die Figuren in meinem Kopf aktiv. Es ist eine andere Welt, in die ich eintrete. Und das ist einfach wunderbar erfüllend.

Cover Die Kerzenzieherin

CAREN BENEDIKT: In „Die Kerzenzieherin“ geht es lt. Caren Benedikts Homepage um:
Hattingen, 1225: Eine zufällige Begegnung verändert alles für die beiden Novizinnen Ellin und Jonatha:. Ellin belauscht unabsichtlich ein geheimes Gespräch zwischen dem Burgherrn Friedrich von Isenberg und einem Mitverschwörer: Sie planen einen Überfall auf Engelbert I., den Erzbischof von Köln. Ellin kann fliehen, während ihre Freundin Jonatha getötet wird. Von nun an muss Ellin sich alleine durchschlagen. Sie legt ihr Novizinnengewand ab und schließt sich einer kleinen Händlergruppe an, die auf dem Weg nach Bremen ist. Dort bietet sich ihr die Möglichkeit, die Arbeit wiederaufzunehmen, die sie schon im Kloster verrichtet hat – die Kerzenzieherei. Doch schon bald erreicht die Nachricht, dass der Erzbischof von Köln auf einer Reise überfallen und ermordet wurde, die Stadt. Ellin begreift sofort, wer hinter diesem Komplott steckt und die Angst, dass der Mörder sie aufspüren und damit als einzige Zeugin beseitigen könnte, wird zu ihrem ständigen Begleiter …

Hier finden Sie weitere Informationen:
http://www.weltbild.de/3/17924451-1/buch/die-kerzenzieherin.html

AVELEEN AVIDE:
Wie kamst du auf die Idee zu deinem neuesten Buch „Die Kerzenzieherin“?

CAREN BENEDIKT:
Ehrlich gesagt – das war ganz schön verrückt. Ich hatte gerade erst „Die Duftnäherin“ fertig geschrieben und wollte eigentlich mal ein bisschen pausieren. Doch dann war da plötzlich Ellin, die Protagonistin meines neuesten Romans in meinem Kopf. Ich habe sie quasi vor mir gesehen, wie sie von ihren Verfolgern durch die Gänge gehetzt wird. Sehr schnell ist daraus die Idee entstanden, dass diese junge Frau irgendetwas gesehen oder gehört haben musste, was nicht für ihre Augen und Ohren bestimmt war. So fing ich an zu recherchieren und stieß schon bald auf die ebenso unglaubliche wie wahre Geschichte um Friedrich von Isenberg, der bei einer geplanten Entführung Engelbert, den Erzbischof von Köln, ermordet hatte. Die seinerzeitigen Geschehnisse werden oft als eines der größten Verbrechen des Mittelalters gewertet. Ich stöberte weiter und irgendwie fügte sich die Historie mit meinen eigenen Ideen zusammen, fast so, als hätte die Geschichte in meinem Kopf nur noch einen Rahmen gebraucht.

AVELEEN AVIDE:
Fallen dir Dialoge, Charaktere oder szenische Darstellungen leichter, fällt dir alles gleich leicht oder anders gefragt, magst du alles gleich gerne?

CAREN BENEDIKT:
Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, ich mag alles gleich gerne. Es ist, wie ich es schon beschrieben habe: Die Figuren sind irgendwann einfach in meinem Kopf. Sie agieren, führen Dialoge, streiten und lieben sich.

AVELEEN AVIDE:
Wie schaffst du es, dass keine losen Fäden im Buch übrig bleiben?

CAREN BENEDIKT:
Gute Frage – und so schwer zu beantworten. Ich denke, ich bin einfach selbst neugierig auf das, was als nächstes geschieht. Und alle Beteiligten haben ja ihren Platz und ihre Rolle in der Geschichte. So will ich selbst am Ende für jeden, dass mit dem letzten Kapitel auch ein Abschluss herbeigeführt ist. Immerhin liegt mir ja jede einzelne Figur am Herzen, selbst dann, wenn ich ihren Charakter nicht mag.

AVELEEN AVIDE:
Wie gingst du an die Protagonistin, die Novizin Ellin heran? Würdest du uns dafür einfach mal ein Beispiel für die ersten Überlegungen zur Figur geben?

CAREN BENEDIKT:
Wie ich oben schon beschrieben habe, war Ellin eigentlich nicht geplant. Bitte frag mich nicht warum, aber irgendwann war sie einfach in meinem Kopf. Ich plane also meine Figuren, insbesondere meine Protagonistin nicht. Ich lasse sie einfach leben und schreibe ihre Geschichte auf.

AVELEEN AVIDE:
Gingst du zuerst monatelang mit der Geschichte schwanger und fingst dann zu schreiben an oder hast du alle Recherchearbeiten abgeschlossen, das Exposee ist fertig und du beginnst zu schreiben? Wie muss man sich das vorstellen?

CAREN BENEDIKT:
Das war bei meinen Büchern, bislang drei an der Zahl, jeweils unterschiedlich. Die Geschichte zu „Die Feinde der Tuchhändlerin“ war sehr geplant, ich bin nach Worms gereist, habe viel über die Stadtgeschichte gelesen, bevor ich anfing.

Bei „Die Duftnäherin“ spielte hingegen der Ort zwar eine große Rolle, doch im Grunde hätte ich meine Anna auch woanders agieren lassen können. So habe ich mich da weniger mit der Stadtgeschichte beschäftigt, sondern einen Teil der Recherche immer ganz aktuell betrieben, wenn Fragen auftauchten oder ich spürte, dass ich nicht genug Informationen hatte.

Bei meinem aktuellen Buch „Die Kerzenzieherin“ hingegen war die Recherche wirklich sehr aufwendig, ich habe eine Unzahl an Quellen gelesen und versucht, sehr nah an der wahren Historie zu bleiben. So kann ich nur sagen, dass die Herangehensweise eines jeden Buches bisher anders für mich war. Na ja – meine Protagonistinnen sind ja auch sehr verschieden (lach).

AVELEEN AVIDE:
Wie muss man sich einen Tag in deinem Leben vorstellen, wenn du an einem Roman arbeitest?

CAREN BENEDIKT:
Bestimmt nicht so spektakulär, wie man es gemeinhin von einem Schriftstellerdasein erwartet. Aber ich habe tatsächlich feste Rituale, und die helfen mir, mich in diese besondere Stimmung zu versetzen und ganz in die Welt meines Romans einzutauchen. Zuerst einmal ist wichtig, dass alle anderen aus dem Haus sind. Das Schnurren meiner Katze ist das maximale Geräusch, das ich beim Schreiben haben kann. Na gut, es läuft auch ganz leise Musik im Hintergrund, ausschließlich instrumental. Dann gehe ich erst noch in die Küche, bereite mir einen Tee und erst danach in mein Büro.

Ich öffne die Datei und lese stets die letzten drei Seiten, damit ich wieder in den Text reinfinde und mich einfühlen kann. Und im Grunde geht es dann los. Da kann es aber auch passieren, dass ich total die Zeit vergesse und mich später beeilen muss, um die typischen Verrichtungen wie Einkauf & Co. noch zu schaffen. Schließlich wollen alle auch zu essen haben, wenn sie von der Schule kommen. Je nachdem, ob ich dann bereits einen Abschluss im Text habe oder nicht, setze ich mich manchmal noch wieder ran. Doch zugegebenermaßen schaffe ich es einfach nicht so gut, mich zu konzentrieren, wenn im Haus Leben herrscht.

Oft, na gut, genau genommen, sehr sehr oft, schreibe ich nachts, wenn eben die wunderbare Ruhe wieder eingekehrt ist, weil alle längst schlafen. Das ist für mich die schönste Schreibzeit, auch wenn ich deshalb manchmal nicht mehr als drei oder vier Stunden Schlaf bekomme.

AVELEEN AVIDE:
Wo schreibst du am liebsten?

CAREN BENEDIKT:
In meinem Büro! Der Raum ist total schön mit den vorherrschenden Farben hellgrün und cappuccino. Ich fühle mich dort sehr wohl.

AVELEEN AVIDE:
Wirst du von einer Agentur vertreten? Und falls Ja, was ist für dich der Vorteil, von einer Agentur vertreten zu werden?

CAREN BENEDIKT:
Ja, werde ich! Meine Agentin ist Lianne Kolf. Und ich empfinde es als Riesenvorteil, sie an meiner Seite zu haben. Das gesamte Agenturteam ist einfach klasse. Und das nicht nur, wenn es um den Abschluss neuer Verträge geht.

Wir sprechen über neue Ideen und Projekte, gehen Texte durch und beratschlagen, was zu verbessern oder eben auch keinesfalls zu ändern ist. Die Agentur gibt mir die Möglichkeit, mich voll und ganz auf das Schreiben zu konzentrieren. Alles andere wird mir von dort aus abgenommen.

AVELEEN AVIDE:
An welchem Buch arbeitest du derzeit und darfst du schon ein wenig darüber verraten?

CAREN BENEDIKT:
Ja, und ich freue mich, dass ich schon ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern kann. Meine Anna kommt zurück! Das bedeutet im Klartext, dass „Die Duftnäherin“ eine Fortsetzung bekommen wird. Ich habe mich natürlich sehr über den Erfolg des ersten Teils gefreut, der im letzten Jahr bei Weltbild herauskam und im September als Taschenbuch bei Knaur erscheinen wird. Es ist für mich ein bisschen das Gefühl, alte und liebgewonnene Bekannter wieder zu sehen und eine Zeitlang begleiten zu dürfen.

AVELEEN AVIDE:
Für deine Bücher hast du viele gute Kritiken bekommen. Aber für „Die Feinde der Tuchhändlerin“ auch eine - um es ganz deutlich zu sagen - hammermäßig bösartige. Wenn man sich die anderen Rezensionen dieser Katja ansieht, dann sieht man, dass sie nicht nur generell bösartig, sondern auch noch völlig unsachlich ist. Da sie von Charakteren und Klischee spricht, ist fast anzunehmen, dass sie selbst Autorin ist. Denn ein Verlag würde für solche Rezis niemals ein Buch hergeben und so fallen alle Buchrezensenten weg. Und normale Leser schreiben fast nie über Charaktere. Damit outen sich ansich immer unfaire Kollegen. Als Autorin blutet mein Herz, wenn ich unsachliche, bösartige Kommentare lese (auch wenn es bei anderen Kollegen steht). Wie erging es dir?

CAREN BENEDIKT:
Ganz ehrlich? Als ich die bösartige Kritik, wie du sie ja so treffend nennst, gesehen habe, fragte ich mich im ersten Moment, wem ich denn da so gehörig auf den Schlips getreten bin. Denn, du stellst es ja auch schon in deiner Frage fest, sachlich war das ganz und gar nicht. Aber zugegebenermaßen habe ich mir das nicht besonders zu Herzen genommen. Denn mal ehrlich: Wenn jemand derart am Schimpfen und Krähen ist, dreht man sich doch eher gähnend weg und verdreht die Augen, oder nicht? Also – lass sie doch!

Ich freue mich lieber über diejenigen, die in ihren Rezensionen deutlich machen, mit wie viel Freude sie in die Geschichten eingetaucht sind und gar nicht aufhören konnten zu lesen. Denn das ist es doch, was wir alle wollen.

AVELEEN AVIDE:
Welchen Tipp hättest du für angehende Autoren, die einen Roman veröffentlichen möchten?

CAREN BENEDIKT:
Bloß nicht auf irgendwelche dubiosen Versprechen von Pseudoverlagen bauen, die bereitwillig und gerne gegen ein nicht geringes Entgelt ein Lektorat anbieten, um die Neulinge angeblich ganz groß rauszubringen! Bitte nicht!

Ich würde jedem raten, ein Manuskript komplett fertig zu schreiben, mindestens einen Monat oder gern auch länger liegen zu lassen, es zu überarbeiten und dann den guten Agenturen, von denen es inzwischen wirklich einige in Deutschland gibt, anzubieten.

AVELEEN AVIDE:
Caren, vielen Dank für das Interview.

Wenn meine Übersetzerin es zeitlich hinbekommt, gibt es nächsten Freitag ein Interview mit einem großen internationalen Bestsellerautor, bzw, falls die andere Autorin schneller abliefert dann wird es das Interview. Also, mal sehen, wer das Rennen macht.
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Eva N.-M. hat mir die nachfolgende Frage richtig beantwortet und sie hat „Die Kerzenzieherin“ gewonnen: ?

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mitmachen lohnt sich!

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7.397 Downloads waren es vom 12.04. bis 11.05.2013. Schön wäre, wenn wirklich möglichst viele davon eine Rezension schreiben würden.
Alles Nähere – hier klicken.

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Rena Larf liest mit ihrer erotischen Stimme einen langen Auszug aus meiner Geschichte „Sündige Früchte“ .

Rena Larf liest mit ihrer erotischen Stimme einen langen Auszug aus meiner Geschichte Hitze auf meiner Haut.

Hier lese ich aus meinem Buch “Samtene Nächte” aus der erotischen Kurzgeschichte “Erotischer Zirkel”. „Samtene Nächte“ ist bei Amazon.de in der Top 100 der Erotik-Bestseller. :-)


Hier gibt es ein Video – von dem ich nicht weiß, wer das für mich gemacht hat… Alles sehr geheimnisvoll…

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Schauen Sie also wieder rein, wenn es heißt:
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