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Interview mit Anica Schriever

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Willkommen bei Aveleen Avide

Zerstritten mit den Eltern, liebestechnisch frustriert und unsicher was die berufliche Zukunft angeht. Und immer mit der Frage: Was soll ich machen ... Nein, das fragt sich nicht Anica Schriever, sondern es ist Thema ihres Buches „Zuckerguss“.

Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Zuckerguss“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

Foto Anica Schriever

Foto: © Anica Schriever

Anica Schriever ist Autorin.

Anica Schriever wurde am 05. Oktober 1983 in Wismar geboren, wo sie auch heute mit ihrer Familie lebt. Sie studierte Geschichte und Germanistik in Hannover. Darf ich fragen, wer zur Familie gehört?

ANICA SCHRIEVER:
Ich lebe zusammen mit meinen Eltern und meiner Großmutter in einem Mehrgenerationenhaus.

AVELEEN AVIDE:
Lt. Facebook hattest du am 30.08.2013 ein tolles Gespräch mit deiner Lektorin. Darfst du schon etwas verraten?

ANICA SCHRIEVER:
Ich sag nur soviel: Es ging um das neue Buch, das nächstes Jahr erscheinen wird. Meine Lektorin hat mir nämlich den Titel verraten, den ich absolut klasse finde, obwohl er so ganz anders ist. Mehr wird aber noch nicht verraten! :-)

AVELEEN AVIDE:
Wenn du verreist, wo reist du gerne hin und was ist dir an einem Urlaubsort wichtig? Und warum?

ANICA SCHRIEVER:
Ich kann gar nicht genau sagen warum, aber Skandinavien übt schon seit meiner Kindheit eine gewisse Faszination auf mich aus. Vor Jahren war ich während eines Schüleraustauschs in Schweden und seitdem möchte ich unbedingt wieder dorthin und das Land auf eigene Faust entdecken. Und obwohl ich Großstädte liebe, bin ich andererseits jemand, der es genießt, fernab von allem einfach auch mal meine Ruhe zu haben.

AVELEEN AVIDE:
Welche Hobbys/Leidenschaften hast du?

ANICA SCHRIEVER:
Lesen ist und war schon immer meine größte Leidenschaft. Egal wo ich hingehe, ein Buch habe ich stets dabei. Des Weiteren liebe ich es, zu backen. Nicht nur, weil ich dabei herrlich entspannen kann, sondern ich habe dabei auch die nötige Ruhe, um über meine Geschichte nachzudenken. Backen macht einfach glücklich, denn: Ich bekomme neue Ideen oder löse bestehende Probleme im Manuskript und die Familie freut sich am Ende über den Kuchen. Da haben also alle was davon.

Außerdem gestehe ich, dass ich unheimlich gerne TV Serien gucke. Nicht nur zur Unterhaltung, sondern man kann ganz nebenbei viel von der Dramaturgie und von der Figurenentwicklung für das eigene Schreiben mitnehmen.

AVELEEN AVIDE:
Was liest du zurzeit? Und wenn du liest, welche Genres liest du am liebsten?

ANICA SCHRIEVER:
Da ich knietief im neuen Roman feststecke, ruht das Lesen leider im Moment. Ansonsten lese ich auch in meiner Freizeit am liebsten lustige Frauenromane. Und Thriller. Obwohl ich sagen muss, dass ich da genremäßig keineswegs festgelegt bin und oft auch querbeet lese. Denn solange die Figuren mich für sich einnehmen und mich die Story packt, ist mir das Genre nicht besonders wichtig.

AVELEEN AVIDE:
Was ist schreiben für dich?

ANICA SCHRIEVER:
Ein ganz wichtiger Teil in meinem Leben.

Cover Zuckerguss

ANICA SCHRIEVER: In „Zuckerguss“ geht es lt. Amazon.de um:
Miriam ist Ende zwanzig und steckt fest: Das Studium findet kein Ende, ein Freund ist nicht in Sicht und das WG-Leben mit einem Schwerenöter zwar unterhaltsam, aber auch nicht wirklich zukunftsträchtig. Da ist das Letzte, was sie jetzt noch brauchen kann, der 55. Geburtstag ihrer Mutter, bei dem sie mit Anhang erwartet wird. Miriam schnappt sich kurzerhand einen wildfremden Typen von der Straße und ahnt nicht, dass das ziemliche Auswirkungen auf ihr liebesbedürftiges Herz haben könnte ...

Hier finden Sie weitere Informationen:
Zuckerguss

AVELEEN AVIDE:
Wie kamst du auf die Idee zu „Zuckerguss“?

ANICA SCHRIEVER:
Kann ich wirklich beim besten Willen nicht mehr genau sagen. Irgendwann war die Idee einfach da. Und der Rest ergab sich dann beim Schreiben. Was mich im Nachhinein immer noch etwas erstaunt, dass sich alles so perfekt zusammengefügt hat, denn am Anfang hatte ich wirklich keinen Plan, wie sich diese Geschichte entwickeln würde. Mit dem Titel „Zuckerguss“ verhielt es sich genauso, der war ebenfalls urplötzlich da, nachdem ich monatelang nach einem passenden Titel gesucht habe.

AVELEEN AVIDE:
Ich bin sicher, dass du für „Zuckerguss“ recherchieren musstest. Ist dir bei den Recherchen etwas Überraschendes, Außergewöhnliches, Witziges passiert?

ANICA SCHRIEVER:
Der Vorteil beim Schreiben von „Zuckerguss“ war (immerhin schrieb ich nebenbei ja auch noch meine Magisterarbeit), dass ich praktisch nicht groß recherchieren musste, da die Geschichte in meiner Heimatstadt spielt und ich mich dort natürlich sehr gut auskenne.

Und da ich wie meine Heldin Miriam ebenfalls gerade mitten im Studium steckte, konnte ich natürlich von vielen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen, sowie der meiner Kommilitonen profitieren.

AVELEEN AVIDE:
Wie gingst du an den Plot für „Zuckerguss“ heran? Könntest du uns ein Beispiel für deine ersten Überlegungen zur Handlung von „Zuckerguss“ geben?

ANICA SCHRIEVER:
Ganz ehrlich? Es gab anfangs wie gesagt gar keinen Plan. Ich habe einfach drauf los geschrieben, ohne mich groß um die Handlung zu kümmern. Was letztlich für mich auch zum Problem wurde, da ich mich schon bald verhedderte und nicht mehr wusste, wie es weitergehen sollte.

Ich wusste nur: Miriam studierte, die Geschichte sollte in Wismar spielen und um eine Familienbäckerei gehen. Und natürlich mit einem Happy End versehen; wer mich kennt, weiß, dass das dazu gehört. Der Rest ergab sich erst nach und nach, als ich anfing, die Geschichte komplett durchzuplotten.

AVELEEN AVIDE:
Fallen dir Dialoge, Charaktere oder szenische Darstellungen leichter, fällt dir alles gleich leicht oder anders gefragt, magst du alles gleich gerne?

ANICA SCHRIEVER:
Ich glaube, das kommt ganz darauf an. Es gibt Tage, da gehen mir szenische Darstellungen total leicht von der Hand, obwohl ich von mir behaupten würde, dass ich die nicht so wahnsinnig gerne schreibe. Und dann gibt es auch Tage, wo weder das eine noch das andere so richtig funktionieren will. Da muss man dann durch. Irgendwie.

Ich habe festgestellt, dass, wenn gar nichts mehr zu gehen scheint, schreibe ich halt Dialoge. Vielleicht sind meine Romane deshalb so dialoglastig, zumindest kommt es mir so vor, weil ich Dialoge selber gerne lese und beim Schreiben einfach ungemein viel Spaß habe. Am meisten bei Streitgesprächen. Ich weiß auch nicht, wieso. *lach*

AVELEEN AVIDE:
Wie schaffst du es, dass keine losen Fäden im Buch übrig blieben?

ANICA SCHRIEVER:
Indem ich das ganze Buch von vorne bis hinten komplett durchplotte. Ansonsten hätte ich am Ende wohl wirklich lose Fäden. Ganz davon abgesehen, würde es mich selbst beim Schreiben nervös machen, wenn ich nicht wüsste, wo ich hin muss. Oder wenn ich genau weiß, dass da ein loser Faden hängt, mit dem ich noch nichts anzufangen weiß.

Ich bin da ziemlich perfektionistisch veranlagt, was manchmal gut ist und manchmal auch ein wenig nerven kann. Natürlich gibt es immer mal so 1 oder 2 kleine Problemchen, wo ich mit der Lösung zu Anfang noch nicht hundertprozentig zufrieden bin, aber durch Gespräche mit meinem Agenten oder meiner Lektorin lösen die sich dann meistens. Und dann kann ich auch beruhigt weiterschreiben.

AVELEEN AVIDE:
Wie gingst du an die Protagonistin Miriam heran? Würdest du uns dafür einfach mal ein Beispiel für die ersten Überlegungen zur Figur geben?

ANICA SCHRIEVER:
Miriam hat eines Tages an meine Tür geklopft und darauf bestanden, dass ich ihre Geschichte erzähle. Bei den anderen Figuren im Roman habe ich lange überlegt und immer wieder deren Lebensläufe umgeschmissen oder Namen geändert, aber Miriam stand immer da wie ein Fels in der Brandung, obwohl ihre eigene Geschichte ja durchaus turbulent ist.

Zerstritten mit den Eltern, liebestechnisch frustriert und unsicher was die berufliche Zukunft angeht. Und immer mit der Frage: Was soll ich machen? Ist das, was ich tue, wirklich richtig? Lege ich mich damit zu sehr fest? Sollte ich mich vielleicht doch anders entscheiden? Und wenn ja, wie? Wahrscheinlich liegt sie mir deshalb so am Herzen, weil sie alles andere als perfekt ist. Sie ist auf der Suche, am zweifeln. Mit Ecken und Kanten und dadurch oft nicht ganz einfach, aber trotzdem ist sie sehr liebenswert, eben weil sie so ist wie sie ist.

Sie verkörpert in meinen Augen ideal die Generation 30, die alle Möglichkeiten hat, aber trotzdem nicht so recht weiß, für was sie sich letztlich entscheiden soll. Gerade das macht sie für mich so real und greifbar, denn genau diese Punkte waren mir von Beginn an wichtig, als ich anfing, Miriams Geschichte zu erzählen.

AVELEEN AVIDE:
Gingst du zuerst monatelang mit der Geschichte schwanger und fingst dann zu schreiben an oder hast du alle Recherchearbeiten abgeschlossen, das Exposee ist fertig und du beginnst zu schreiben? Wie muss man sich das vorstellen?

ANICA SCHRIEVER:
Die grobe Idee zu „Zuckerguss“ ist in der Tat schon Jahre alt und entstand wohl während meiner Schulzeit. Schon damals wusste ich, dass das ein besonderer Stoff für mich war – die Zeit aber war noch nicht reif. Wie so viele andere Ideen landete sie dann irgendwann in der Schublade und ich vergaß sie. Als ich dann anfing zu studieren, fiel mir der zerfledderte Notizzettel plötzlich in die Hände und ich spürte gleich wieder diese unglaubliche Faszination für die Geschichte. Von da an ließ mich die Story nicht mehr los und ich begann, sie einfach mal aufzuschreiben.

Allerdings hakte es schon bald – ich merkte, dass ich einen genauen Plan brauchte. Ich musste wissen, wie sie zu Ende gehen sollte. Denn das ich diese Geschichte zu Ende erzählen musste, stand für mich außer Frage. Also erstellte ich als Grundgerüst einen ausführlichen Kapitelfahrplan und umfangreiche Lebensläufe, um mich nicht zu verheddern. Ein Exposé habe ich erst verfasst, als ich mich bei einer Literaturagentur beworben habe. Heute sieht das natürlich anders aus: Da entsteht zuerst ein Exposé, dann folgt Recherche und dann das detaillierte Grundgerüst. Erst dann fange ich mit dem eigentlichen Schreiben an.

AVELEEN AVIDE:
Wie viele Manuskripte musstest du versenden, bevor dein erstes Buch veröffentlicht wurde und wie kam es letztendlich zur Veröffentlichung?

ANICA SCHRIEVER:
Gar keines. Was daran liegt, dass meine Geschichten vorher durch die Bank fast nie ein Ende hatten. Anders bei „Zuckerguss“. Schon beim Schreiben merkte ich, dass dieser Stoff, wo ich eben endlich einmal das Wort ENDE darunter schreiben konnte, reif für eine Veröffentlichung war. Also habe ich das fertige Manuskripts unabhängigen Testlesern gegeben, die mir durch die Bank positives Feedback gaben. Dadurch ermutigt, habe ich mich bei diversen Literaturagenturen beworben, da dies nach meinen Recherchen der erfolgversprechendste Weg schien, um einen Buchvertrag zu bekommen.

Im Nachhinein erscheint es mir immer noch wie ein Traum, dass ich dann tatsächlich so schnell einen Agenten gefunden habe, der „Zuckerguss“ an den Ullstein Verlag vermittelt hat, wo es ein so wunderbares Zuhause gefunden hat.

AVELEEN AVIDE:
Wie muss man sich einen Tag in deinem Leben vorstellen, wenn du an einem Roman arbeitest?

ANICA SCHRIEVER:
Aufstehen, Büroaufgaben und etwas Haushalt, Mittagessen kochen und einen Zettel dabei haben, weil mir da oft die besten Ideen kommen, wenn nötig Recherche zu evt. aufgetretenen Problemen, das Geschriebene vom Vortag zum gefühlt tausendsten Mal durchlesen und überarbeiten – und dann bis spät in die Nacht am Schreibtisch sitzen und in die Tasten hauen.

AVELEEN AVIDE:
Wo schreibst du am liebsten?

ANICA SCHRIEVER:
Nachts. Allein. An meinem Schreibtisch. Ich bin niemand, der gut in Cafés oder dergleichen schreiben kann, das lenkt mich meist zu sehr ab.

AVELEEN AVIDE:
Hörst du auch Musik beim Schreiben und falls Ja, welche, oder brauchst du absolute Stille?

ANICA SCHRIEVER:
Das kommt ganz darauf an. Aber da ich von mir sagen würde, dass ich sehr visuell schreibe, also die Handlung ständig vor meinem inneren Auge wie ein Film abläuft, gehört da selbstverständlich der passende Song als Soundtrack dazu. Ich finde, Musik ist ein ganz entscheidendes Stilmittel, auch beim Schreiben. Sie untermalt die Szene dann noch einmal ganz anders, lässt sie eindrucksvoller wirken. Meiner Meinung nach.

Oft höre ich Musik auch, um mich für eine bestimmte Stimmungslage oder Szene inspirieren zu lassen. Und dann gibt es Szenen, wo ich einfach meine Ruhe brauche und mich Musik nur stören würde.

AVELEEN AVIDE:
Wirst du von einer Agentur vertreten? Und falls Ja, was ist für dich der Vorteil, von einer Agentur vertreten zu werden?

ANICA SCHRIEVER:
Ja, ich werde von Dr. Harry Olechnowitz von der Literarischen Agentur Olechnowitz vertreten. Der Vorteil eines Literaturagenten ist, dass er nicht nur der erste Ansprechpartner ist, was neue Projektideen betrifft, sondern er nimmt mir auch viele Aufgaben ab, die mich ansonsten vom Schreiben abhalten würden.

AVELEEN AVIDE:
An welchem Buch arbeitest du derzeit und darfst du schon ein wenig darüber verraten?

ANICA SCHRIEVER:
Momentan stecke ich in der Endphase von meinem zweiten Roman, der 2014 erscheinen wird. Wieder ein lustiger Frauenroman. Der Titel steht fest, mit dem ich wie gesagt ziemlich glücklich bin und das Cover folgt auch bald. Es wird auch dieses Mal äußerst turbulent und witzig zugehen. Für mich ist dieses Buch einerseits die große Schwester von „Zuckerguss“ – und dann wieder auch nicht, weil es irgendwie doch ganz anders ist. Mit einer Heldin, die man einfach mögen muss und mit der man hoffentlich genauso gut lachen wie mitleiden kann.

AVELEEN AVIDE:
Welchen Tipp hättest du für angehende Autoren, die einen Roman veröffentlichen möchten?

ANICA SCHRIEVER:
Schreiben, schreiben, schreiben. Und lesen. Das klingt banal, ist aber wirklich das A und O, denn es schult ungemein. Dadurch verbessert man nicht nur seinen eigenen Stil, sondern man bekommt auch ein besseres Gefühl für Figuren und Dramaturgie. Außerdem braucht man eine gehörige Portion Durchhaltevermögen, denn man verbringt keinen geringen Teil mit Warten. Ich würde ferner jedem raten, der ernsthaft mit dem Gedanken einer Veröffentlichung spielt, sich nicht gleich mit der ersten Fassung an einen Agenten oder Verlag zu wenden, sondern das Manuskript an unabhängige Testleser zu geben. Und ich kann nur empfehlen, sich im Vorfeld über geeignete Agenten und Verlage und deren Vorgaben, was die Manuskripteinsendung betrifft, zu informieren, das erspart später sehr viel Frust.

AVELEEN AVIDE:
Anica, vielen Dank für das Interview.

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Anja K. hat die nachfolgende Frage richtig beantwortet und sie hat „Zuckerguss“ gewonnen: Welches Land fasziniert Anica schon seit ihrer Jugend?

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mitmachen lohnt sich!

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7.397 Downloads waren es vom 12.04. bis 11.05.2013. Schön wäre, wenn wirklich möglichst viele davon eine Rezension schreiben würden.
Alles Nähere – hier klicken.

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Rena Larf liest mit ihrer erotischen Stimme einen langen Auszug aus meiner Geschichte „Sündige Früchte“ .

Rena Larf liest mit ihrer erotischen Stimme einen langen Auszug aus meiner Geschichte Hitze auf meiner Haut.

Hier lese ich aus meinem Buch “Samtene Nächte” aus der erotischen Kurzgeschichte “Erotischer Zirkel”. „Samtene Nächte“ ist bei Amazon.de in der Top 100 der Erotik-Bestseller. :-)


Hier gibt es ein Video – von dem ich nicht weiß, wer das für mich gemacht hat… Alles sehr geheimnisvoll…

Wenn Sie hier klicken, dann kommen Sie zu meinen Lesungen aus "Samtene Nächte".

Wenn Sie oben in der pinkfarbenen Leiste auf „Interviews mit Autoren“ klicken, kommen Sie auf die Auflistung aller bisher erschienenen Interviews auf meinem Internetblog.

Wenn Sie oben in der pinkfarbenen Leiste auf „Sonstige Einträge“ klicken, kommen Sie auf die Auflistung unter der alle Lesungen, die Buchmesse in Frankfurt 2007/2008 und Kurzinterviews und v.a. aufgeführt sind.

Hier lese ich einen Ausschnitt aus der Geschichte „Heiße Wünsche“

Das war Aveleen Avide
Glauben Sie an sich!

Schauen Sie also wieder rein, wenn es heißt:
Willkommen bei Aveleen Avide

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Aveleen Avide Copyright Richard Föhr

Foto: © Richard Föhr

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